Schlagwort: Pierre Jarawan

2016: Zehn Romane zum Vergessen

Ein weiteres Jahr geht zu Ende. Pünktlich zu Weihnachten scheuern sich die deutschen B-Promis auf den Ledercouchen der öffentlich-rechtlichen Sender die Hintern wund, um auf ein schauderhaftes Jahr zurückzublicken, während das Feuilleton und Literaturblogs die besten Publikationen des Jahres Revue passieren lassen. Doch ist 2016 nicht auch genauso auch die Summe seiner literarischen Ärgernisse und Enttäuschungen? Hier daher die offizielle, total objektive und allgemeingültige Liste der schlechtesten Bücher 2016. Weiterlesen

Vermisst: Pierre Jarawans „Am Ende bleiben die Zedern“

Der Eine oder Andere wird Pierre Jarawan bereits kennen. Als Poetry Slammer feierte er in den vergangenen Jahren große Erfolge und wurde unter anderem im Jahr 2012 als Internationaler deutschsprachiger Meister im Poetry Slam ausgezeichnet. Nun wagt er sich an eine gänzlich andere Literaturform heran: Mit „Am Ende bleiben die Zedern“ legt Jarawan sein Romandebüt vor, in dem das Ich Samir auf die Suche nach seinem Vater geht, der die im deutschen Exil lebende, libanesische Familie unter mysteriösen Umständen verließ und ohne jede Spur verschwand. Weiterlesen